31.03.2009

15. März 2009

Achtzehnter Tag auf See ETMAL 85,3nm

Morgens war es ja noch ganz schön, Nachdem der Sqall in der Nacht abgezogen war ging es wieder gemütlich und ruhig weiter. Im Laufe des Vormittags aber nahm die Bewölkung zu. Das schlechte Wetter zieht auf. Ich dachte mir das geht so wie man es von unseren Breiten gewohnt ist. Es zieht zu und fängt an zu regnen. Daneben getippt. Es scheint doch immer wieder die Sonne, aber ringsum lauter Squalls. Es ist gar nicht möglich irgendwie auszuweichen. Sie entstehen in minutenschnelle.

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Da geht’s rein

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 Das war der Anfang

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So sieht’s drinnen aus

Soeben war da noch eine weiße Wolke und schon hat sie die Form geändert, ist schwarz, bringt manchmal – nicht immer – Wind.und es schüttet wie aus Eimern. Zwischen und in den Squalls gibt es Wind. Meistens so um die 15 Knoten. Da kann man dann ganz gut segeln, falls die Richtung stimmt. Das ist nämlich nicht immer der Fall und so wird es ein richtiger zick-zack Kurs. Das schlimmere ist, danach ist dann gar kein Wind mehr und es wird mühsam. Da kann man nur warten bis der nächste Squall kommt und Wind bringt. Mühsam und vor allen Dingen sehr nass ernährt sich das Eichhörnchen. Für morgen ist dann besseres Wetter angesagt mit 15kn Wind aus OSO. Da müsste es dann besser werden. Mal sehen wer das gesagt hat. Meteorologen oder Meteorolügen.

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