21.04.2010

12. März 2010

Es hat sich ja schon lange nichts mehr mit dem Motor getan. Er steht, fertig zum Einbau, in der Garage von Gonzalo. Der „arme“ Kerl hat einfach keine Zeit den Motor hierher zu schaffen.

Es sind nun wieder einige Tage vergangen und Gonzalo zeigt mir stolz, dass der Motor immerhin schon bei einem Freund in der Werkstatt steht, nicht weit vom Boot entfernt. Das ist doch schon mal was. Bis auf hundert Meter genähert, so nah war der Feind noch nie.

Nach weiteren drei Tagen kommt Gonzalo und bringt dicke, zwei Meter lange Pfosten an die er zu uns auf den Steg schleppt. Mit Hammer und Nägel baut er ein Dreibein als Auflage für die Eisenstange an der später der Flaschenzug befestigt wird. Nach einer Stunde ist alles vorbei und das Tagwerk vollbracht.

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