22.04.2010

25. März 2010

Wir haben den 25.März und endlich, nachdem der Motor weitere sinnlose Tage unberührt auf der Cockpitbank stand, kommt Gonzalo um ihn einzubauen. Die ganze Übung beginnt von vorne: Eisenstange am Dreibein und am Mast befestigt, Rolle mit Haken angebracht, alles wie bereits gehabt. Endlich schwebt der Motor über der Öffnung des Motorraumes und senkt sich langsam nach unten.

motor-keller.jpg

auf dem Weg ind den „Keller“

Nun wird der Motor mit der „Nase“ nach unten gekippt, so dass der Antrieb für das Getriebe gut zugänglich ist. Mit einem zweiten Flaschenzug kommt das Getriebe hinterher und wird am Motor angeflanscht.

motor-getriebe.JPG

Getriebe im Anmarsch

Nun senken wir die gesamte Einheit ab bis sie auf den Gummipuffern der Motorhalterung sitzt. So weit, so gut. Jetzt die Anbauteile dran. Aber nicht heute. Das Tagwerk ist nach zwei Stunden beendet. Bloß nicht überarbeiten ist die Devise. Meine zwar auch aber etwas mehr könnte nicht schaden. Asta manhana (bis morgen) und damit entschwebt Gonzalo in heimatliche Gefilde.

motor-komlett.jpg

wieder eine Einheit Motor und Getriebe

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